
Beschreibe in wenigen Sätzen, warum du aufstehst und wem dein Wirken dient. Vermeide abstrakte Floskeln; wähle Worte, die du in schwierigen Momenten laut sagen möchtest. Hänge den Text dort auf, wo Entscheidungen fallen, und überprüfe ihn in Quartalsabständen.

Formuliere drei bis sieben klare Regeln, die wie Funktionsaufrufe klingen: Wenn X passiert, dann tue Y. So entsteht Verlässlichkeit. Schreibe Beispiele dazu, übe sie im Kleinen, bitte Kolleginnen um Feedback und sammle Gegenbeispiele, um sie schärfer zu machen.

Baue eine kurze Entscheidungs-Checkliste: Entspricht es meinen Werten, bringt es mich meiner Vision näher, passt es zu aktuellen Verpflichtungen? Nutze sie vor Zusagen, in Meetings und bei spontanen Ideen. Kleine Reibung verhindert große Umwege und erspart spätes Bedauern.
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